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Europa ist so schön!

Kleine Chronologie unserer gemeinsamen Urlaube

Andreas erste Liebe galt dem warmen Griechenland!

In Griechenland verbrachten wir auch unseren ersten gemeinsamen Sommerurlaub, das war.... im September 1993. Wir fuhren damals mit unserem weissen Escort samt Andis altem Zelt mit der Fähre von Ancona nach Patras, und dann von dort nach Drepano.

 

1994 wiederholten wir die Reise. Davor waren wir im Winter in Montélimar, um den fünfzigsten Geburtstag meiner Mutter nachzufeiern.

 

1995 führte uns unsere Hochzeitsreise nach Folegandros.

Wir flogen bis Santorini und warteten die nicht täglich verkehrende Fähre nach Folegandros ab.


Was war dann 1996?

 

1997 fiel der Sommerurlaub aus Kostengründen aus:

Wir waren fleissig dabei, für die bevorstehende Renovierungsaktion unseres ersten Hauses in Guderhandviertel zu sparen.

 

1998 hatten wir auch weder Zeit noch Geld für den Urlaub.

 

1999 gönnten wir uns doch eine sehr kurzfristig organisierte Reise in die Toscana, nach Montorgiali, wo wir im früheren Schloss, bei der Tante meiner italienischen Kollegin, wohnten.

 

Anschliessend fuhren wir nach Wien, um Lieselottes Hochzeitsgeschenk endlich einzulösen: eine Woche Aufenthalt in ihrer Wohnung, in der alten aber stilvollen und frisch renovierten Villa ihrer Tante! So kann auch ein Stadturlaub schön sein! Ausnahmsweise liessen wir das Auto fast nur stehen!

 

2000 fiel der Sommerurlaub wegen der Geburt von Cédric aus. Andreas nahm sich Zeit, um sein Söhnchen zuhause kennenzulernen und mir tatkräftig unter die Arme zu greifen. Im Herbst verbrachten wir dann unseren ersten Urlaub zu dritt auf der schönen Insel Föhr.


 2001 waren wir vor dem Ulmer Himmelfahrtstreffen wieder kurz bei Lieselotte, diesmal aber in Egg. Dort habe ich vor etlichen Jahren meine ersten Wörter Deutsch gehört. Das war auch für meine Schwester und mich ein grosses Abenteuer, wir fuhren in Mamas Ente in die grossen Berge!

 

2001 verbrachten wir unseren Sommerurlaub in Frankreich. Meine Mutter hatte die Freude, Cédric bei seinen ersten Schritten beobachten zu können. Da er in ihrem Chalet nicht an der Wand entlang gehen konnte, blieb ihm nicht anderes übrig, als sich loszulassen.

 

Ansonsten verliebte sich Cédric in die schönen weissen Kieselsteine ihres Weges. Danach waren wir für zwei Wochen im Port Barcarès, wo wir ganz dicht am Strand wohnten. Dort lernte Cédric ein wichtiges Wort: "Dong" (die Kirchglocke). Dort waren wir auch am verhängnisvollen 11 September.. als Andreas das Grauenvolle Geschehen von seinem Freund Joachim aus Deutschland erfuhr.

 

2002 fuhr ich allein mit Cédric und seinem "Patte" mit dem Zug nach Frankreich. Oma hatte uns einen Autokindersitz und sogar eine Kinderkarre besorgt!

 

2003 gab es wieder einen kleinen Urlaubsstopp: Fabien war im März auf die Welt gekommen, ausserdem brauchten wir jeden Cent für das nächste Bauprojekt. Am 14. Juni feierten wir das Richtfest in Osterladekop.

 

2004 mussten wir erstmal abwarten, ob das Geld für einen Urlaub reichen würde. Wir fanden dann keine bezahlbare Unterkunft mehr auf der Insel Rügen, und fuhren deshalb im August nach Stralsund. Es wurde kein Badeurlaub, dafür war es zu frisch, aber wir hatten trotzdem viel Spass.

 

Kleine Erinnerung: Im Meeresmuseum war ich, mit Fabien auf dem Arm, in die Beobachtung der Riesenaquarien vertieft, als ich folgende Ansage hörte: "Cédric, 4 Jahre, sucht seine Mama". Wir fanden Cédric am Eingang, die Hände voll Bonbons und ein breites Lächeln auf den Lippen.... Mein lieber Junge, ich war beeindruckt!

 

2005 ging es wieder nach Frankreich über Ravensburg, wo wir zwei Nächte in der Jungendherberge verbrachten. Von da aus fuhr Andreas zur HAM-Radio nach Friedrichshafen, während ich mit den Jungen den Berg herunter über viele Stufen in die Altstadt ging.

 

Unterwegs verliebten wir uns in den "Mehlsack", einen hohen alten Turm. Danach verbrachten wir ein paar Tage bei Oma, um dann über schmale Bergstrassen die 250 km nach Esparron de Verdon zu fahren.

Es wurde eine heisse Fahrt, wir kamen dort bei 35° an, ohne Klimaanlage wohl gemerkt. Dort wohnten wir aber in einer netten kleinen Ferienwohnung mit wunderschönem Blick auf den See.

 

Auf der Rückreise besuchten wir noch "Mamie", meine Oma, im Krankenhaus in Tournon. Sie freute sich riesig. Ich freute mich auch, ich fand sie aber sehr schwach.

 

Wir schauten uns noch meine Geburtsstadt, Tain l'Hermitage, kurz an, und fuhren dann wieder in die Berge zu Oma. Auf dem Weg nach Hause hielten wir noch in Cruas, bei Isabelle, Christophe und Alexandre an. Insgesamt also ein schöner aber anstrengender Urlaub, gerade mit zwei kleinen Burschen..

 

2006 waren wir nach dem Münchner Himmelfahrtstreffen in Klinglbach nahe St.Englmar auf dem Kinderbauernhof. Im Sommer fuhren wir dann für eine Woche nach Lübbecke. Anschliessend kam meine Mutter zu uns, sie war bei Cédrics Einschulung auch mit dabei.
Im Herbst verbrachten wir wieder schon traditionell eine Woche auf Föhr bei Familie Riewerts in Oldsum.

 

2007 fuhren wir wieder, diesmal auf einem etwas direkteren Weg, nach Esparron de Verdon.Im Herbst verbrachten wir  eine Woche auf Föhr bei Familie Riewerts in Oldsum. Übrigens Föhr ist und bleibt eine Familienurlaubsinsel !


2008 blieben wir in Deutschland, wass bei der Benzinpreislage eine ganz gute Idee war. Wir fuhren zum ersten Mal im Sommer nach Föhr,wieder nach Oldsum, wo wir dieses Mal bei der Familie Flor ebenfalls in Oldsum wohnten.

 

 Vorher waren wir für eine Woche in Lübbecke. Naja eigentlich waren wir in Bad Holzhausen. Andys Onkel wäre nicht so glücklich, wenn wir NUR Lübbecke schreiben. Die Ferienwohnung der Familie Janwlecke wird ja später noch erwähnt. Wir fühlen uns wohl dort !

Die Herbstferien verbrachten wir dann in Sankt Englmar, Klinglbach auf dem Beckerbauernhof. Auch hier sind wir sehr gerne, und nicht nur die Kids. Für Andy war es der Wanderurlaub, da hat er sich von seiner schweren Streptokkeninfektion Anfang des Jahres endlich etwas besser erholt.

Das war es also, "kurz" zusammengefasst....

Aktualisierung: 2008/12/17 / Redakteur: Laure Spilker-Four
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