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In erster Linie spielen, natürlich

Cédric und Fabien spielen beide viel mit Playmobil:

Krankenwagen, Polizeiauto, Feuerwehr, Baustelle, Ritterburg.

 

 

 

Inzwischen orientiert sich Cédric Richtung Lego City. Er ist stolzer Besitzer einer Unterwasserwelt und einer wunderschönen Polizeistation.

 

 

 

Überhaupt hat Cédric schon seit der Kindergartenzeit eine besondere Vorliebe für alles, was mit Polizei zu tun hat. Er war auch nicht nur einmal zum Fasching als Polizist verkleidet.

 

 

 

Ansonsten ist Cédric ein guter Maler und Bastler. Seit seiner Einschulung wird es etwas weniger, er braucht seine freie Zeit eher zum Spielen und Entspannen.

Dafür hat er seit der 2. Klasse eine neue Leidenschaft: das Lesen.

 

 

 

 

Sein erstes Buch, das er richtig von Anfang bis zum Ende durchgelesen hat, war "Die wilde Sophie", von Lukas Hartmann.

Das  Buch hat Frau Vötig ihren  Schülern in der Frühstückspause vorgelesen. Cédric war ganz begeistert von dem Buch und hat mir Tag für Tag darüber berichtet.

Als Cédric endlich mal seinen ersten Zahn verloren hat, es war zwei Wochen vor seinem achten Geburtstag, kam die Zahnfee- oder war es die Maus, wie in Frankreich? Auf jeden Fall fand Cédric am nächsten Morgen "Die wilde Sophie" unter seinem Kopfkissen. Das war am Montag morgen.

Am Samstag hatte er dann das Buch geschafft. Ich ging extra in der Pause zur Schule, um Frau Vötig darüber zu berichten. Sie war begeistert, fast sprachlos.

Das nächste, wichtige Werk war "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer".
Frau Vötig las ihren Schülern in der Frühstückspause "Jim Knopf und die Wilde 13".

Das erste Buch bekam Cédric von seiner Patentante Gabi, das zweite zum guten Zeugnis (am Ende der 2. Klasse). Beide Bücher hat er mehrmals gelesen. Er liebt sie, und hat Michael Ende zu seinem Lieblingsschriftsteller erklärt.
Ich habe die beiden Jim Knopf auch gelesen, weil ich sie noch nicht kannte. Ich fand sie beide bis zum Ende spannend, und für Cédric, gar nicht so einfach geschrieben.

 

Ansonsten hat Cédric auch "Der kleine Ritter Trenk", von Kirsten Boie, gelesen. Dieses Mal war es ein Tipp von seinem guten Freund Jonah, der ihm das Buch in der 1. Klasse sogar augeliehen hatte.
Ich las Cédric mit grossem Interesse daraus vor, und freute mich tagtäglich auf die Fortsetzung am nächsten Abend. Das Buch war so schön, dass der Weihnachtsmann es unter den Tannenbaum legte.

 

Noch ein dickes Exemplar:

"Wir Kinder aus Bullerbü", von Astrid Lindgren

Ich hatte es im Herbst in Cédrics Koffer hereingelegt, bevor wir in den bayrischen Wald nach St. Englmar auf den "Beckerbauernhof" fuhren.
Cédric fing still und heimlich damit an, das Buch zu lesen. Er berichtete nicht viel darüber, lächelte aber öfter beim Lesen und schaffte das Buch dann auch.

 

 

Ansonsten liest Cédric alles, was ihm unter die Finger kommt: Zeitung, Milch- oder Müsli- oder Medikamentenpackung...

Und bei www.antolin.de hat er schon einige Punkte geerntet!!

 

Fabien seinerseits lässt sich von Mama, Papa, oder auch Cédric vorlesen. Ansonsten bastelt er nicht so wie Cédric. Und er braucht unbedingt einen Spielkamaraden: er hasst es, sich allein beschäftigen zu müssen!!!
Oftmals ist es sein Bruder, der mit ihm dann die grosse Burg von Playmobil oder auch gern eine selbst ausgedachte Legosteinburg baut.




Aktualisierung: 2008/12/17 / Redakteur: Andreas Spilker
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